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Einblicke

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Bestand neu gedacht.Man muss nicht immer neu bauen, um etwas Neues zu schaffen.

Mai 2026

Nach vielen Jahren in der Architektur gehe ich nun einen weiteren Schritt und habe mein eigenes Architekturstudio futur.arc gegründet.
Hier dreht sich alles um die kreative Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien – vom ersten Raumkonzept bis zur durchdachten Umbauidee.

✨ Aus Alt mach Wow.

Ich glaube daran, dass gute Architektur nicht immer bei Null beginnen muss. Oft entstehen die spannendsten Lösungen dort, wo Geschichte, Charakter und neue Ideen aufeinandertreffen.

Ich freue mich auf neue Projekte, spannende Herausforderungen und den Austausch mit Menschen, die Bestand genauso lieben wie ich.

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Warum eigentlich Bestand?
Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt.

Juni 2026

Ein Neubau startet auf einem leeren Blatt Papier. Das ist spannend.
Aber noch spannender finde ich Gebäude, die bereits eine Geschichte erzählen.

✨ Häuser, die nicht mehr zu ihren Bewohnern passen.
✨ Grundrisse aus einer anderen Zeit.
✨ Räume voller Potenzial, das auf den ersten Blick niemand sieht.

Genau dort beginnt für mich Architektur.
Nicht alles abzureißen und neu zu bauen. Sondern herauszufinden, was bereits da ist und wie man daraus etwas Neues schaffen kann.
Die beste Lösung ist nicht immer die Teuerste.
Manchmal braucht es nur einen anderen Blick auf das, was bereits da ist.

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Kaum zu glauben, aber
dieses Schlafzimmer war einmal eine Küche.

Juni 2026

Wo früher Spüle, Hängeschränke und Fliesenspiegel den Raum bestimmten, entstand ein ruhiger Rückzugsort unter dem Dach.

✨ Besonderes Highlight: Die knallige Tapete setzt einen mutigen Kontrast zur klaren Architektur. Die von der Decke abgehängten Seile schaffen zusätzlichen Stauraum und bringen eine spielerische Leichtigkeit in den Raum.

Ein kleiner Einblick in eines meiner Projekte.

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Wie kann Nachhaltigkeit bereits beim ersten Eindruck sichtbar werden?

Mai 2026

Sie beginnt bereits bei der Art, wie ich mich und meine Arbeit nach außen zeige.
Deshalb habe ich die Corporate Identity von futur.arc konsequent entlang meiner Werte entwickelt.

✨ Warme Naturtöne schaffen Ruhe und Wertigkeit.
✨ Der Neon-Akzent symbolisiert neue Ideen und mutige Perspektiven.
✨ Reduzierte, zeitlose und hochwertige Blindprägung statt glänzender Effekte.
✨ Visitenkarten aus Samenpapier.

Seien wir ehrlich: Die meisten Visitenkarten landen nach dem Speichern der Kontaktdaten irgendwann im Papierkorb. Ich wollte, dass meine Karte danach nicht wertlos wird.
Statt sie zu entsorgen, kann sie eingepflanzt werden und aus ihr wachsen Blumen.

Für mich spiegelt das genau die Haltung wider, mit der ich auch Architektur plane:
Bestehendes wertschätzen. Ressourcen sinnvoll einsetzen. Zukunft gestalten.
Oder, wie es der Claim von futur.arc beschreibt: Bestand neu gedacht.

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Barcelona, ich komme! 🇪🇸

Juli 2026

Die nächsten Tage tausche ich Baustelle und Büro gegen Inspiration, Austausch und neue Perspektiven beim Architekturkongress in Barcelona.
Gerade als Selbstständige finde ich es wichtig, regelmäßig über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen – denn gute Architektur lebt vom Lernen, Hinterfragen und dem Austausch mit anderen.

Ein besonderes Highlight ist für mich aber auch, alte Freunde und Wegbegleiter aus der ganzen Welt wiederzutreffen. 🌍

Ich bin gespannt auf spannende Vorträge, inspirierende Gespräche und alles, was ich mit zurück zu futur.arc bringen kann.

Buenos dias Barcelona! ✨

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Barcelona. Architektur. Inspiration. Freundschaften.

Juli 2026

Der Besuch des UIA World Congress of Architects 2026 war für mich weit mehr als eine Weiterbildung.
Besonders beeindruckt hat mich der Vortrag von Junya Ishigami. Seine Projekte zeigen deutlich, wie unterschiedlich Nachhaltigkeit weltweit interpretiert wird. Wenn ganze Waldstücke versetzt oder Restaurants in den Fels betoniert werden, zeigt sich, dass unser europäisches Verständnis von ressourcenschonendem Bauen nicht überall selbstverständlich ist.
Ein weiteres Highlight war der Abend in Les Tres Xemeneies. Das ehemalige Energiewerk ist heute eindrucksvolle Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche direkt am Meer. Ich musste lachen, denn in Deutschland hätte man vermutlich keinen Statiker gefunden, der die Nutzung freigeben würde?

Neben all den fachlichen Eindrücken war das Schönste meine langjährigen Freunde wiederzusehen. Nach über 20 Jahren gemeinsam durch eine Stadt zu laufen, zu lachen und Gespräche genau dort fortzusetzen, wo sie vor Jahren aufgehört haben – das ist etwas ganz Besonderes. Manche Freundschaften brauchen einfach keine regelmäßigen Treffen, um sich vertraut anzufühlen.

Ich nehme viele neue Ideen mit nach Hause und die Erinnerung daran, wie wertvoll sowohl der fachliche Austausch als auch echte Freundschaften sind.

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Ich glaube, dass wir in Zukunft deutlich weniger neu bauen werden.
Und ehrlich gesagt: Das ist auch gut so.

Juli 2026

Schon mit 11 Jahren wusste ich, dass ich Architektin werden möchte. Damals habe ich Puppenstuben eingerichtet, Wände versetzt, Räume neu gedacht und Modelle gebaut. Im Abitur schrieb ich eine Facharbeit über die Architektur Venedigs. Dort wurde mir klar, dass die wertvollsten Gebäude oft nicht die Neuesten sind. Die Altbauten leben von ihrer Geschichte, ihren Spuren und ihrem Charakter.

Deshalb schlägt mein Herz heute für den Umbau im Bestand. Denn ein Gebäude weiterzudenken, statt es zu ersetzen, ist für mich die spannendere Aufgabe.
Ich kenne Umbauten nicht nur aus der Planung, ich packe selbst mit an und weiß deshalb, welche Herausforderungen auf einer Baustelle wirklich entstehen.
Und es gibt noch einen weiteren Vorteil, über den viel zu selten gesprochen wird: Ein Umbau muss nicht auf einmal entstehen. Er kann Schritt für Schritt wachsen, angepasst an die Bedürfnisse der Menschen und oft auch an das verfügbare Budget.

Bestand neu gedacht.

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Was hat ein Gewächshaus mit Architektur zu tun?

August 2026

Auf den ersten Blick nicht viel.
Und doch beginnt jedes Bauprojekt mit denselben Fragen:
- Wo steht die Sonne?
- Welche Materialien passen?
- Wie entsteht eine dauerhafte Konstruktion?
- Wie schaffen wir ein gutes Klima, innen und außen?
Letzte Woche haben wir ein Gewächshaus im eigenen Garten aufgebaut. Nicht als Kundenprojekt, sondern aus Freude am Selbermachen.
Dabei wurde mir wieder bewusst: Nachhaltigkeit beginnt oft im Kleinen. Wer Dinge selbst baut, entwickelt ein anderes Verständnis für Materialien, Konstruktionen und Langlebigkeit.
Diese Haltung begleitet mich auch in meiner Arbeit als Architektin und Energieberaterin.

Aus Ideen entstehen Räume.
Manchmal sogar Tomaten.

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Neulich hat mir eine Kundin das schönste Lob gegeben:
"Friederike, dank dir haben wir die beste Lösung für unser Haus gefunden."

Lisa Rose

Genau für solche Momente liebe ich meinen Beruf.
Das Haus war bereits von einem Architekten durchgestylt. Die Bauherren waren trotzdem verunsichert und fragten mich nach einer unabhängigen zweiten Meinung. Weil ein Haus wahrscheinlich die größte Investition des Lebens ist.

Und genau da habe ich mich gefragt:
Warum holen wir in der Architektur so selten eine zweite Meinung ein?
Beim Arzt ist eine Zweitmeinung selbstverständlich.
Beim Autokauf vergleichen wir verschiedene Angebote.
Bei Finanzentscheidungen lassen wir uns mehrfach beraten.
Aber beim Haus verlassen wir uns oft auf genau eine Einschätzung?

Dabei geht es um enorme Investitionen, langfristige Entscheidungen und unzählige Details, die den Alltag über Jahrzehnte beeinflussen.
Eine zweite Meinung bedeutet für mich nicht, die Arbeit anderer infrage zu stellen.
Sie bedeutet:
✔️ Chancen erkennen.
✔️ Risiken frühzeitig entdecken.
✔️ Entscheidungen mit einem guten Gefühl treffen.
Genau dabei unterstütze ich Bauherren, unabhängig, ehrlich und mit dem Blick fürs Ganze.

​

Und weil ich selbst an gute zweite Meinungen glaube: Ein riesiges Shoutout geht an meinen Mann. ❤️ Er ist mein kritischster Sparringspartner, stellt die richtigen Fragen und findet oft genau die Gedanken, die mir noch gefehlt haben. Ehrlich gesagt hat er sich inzwischen fast ein Architektur-Diplom verdient.

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Nach zwei Wochen Digital Detox melde ich mich zurück. 🌲

August 2026

Und ja – das war ziemlich gut.
Zwei Wochen kaum Bildschirm, dafür Wald, Familie, gutes Essen und abends ein paar lecker Drinks. Ziemlich cooler Ort das Waldbad Camping Isny.

Nur eine Sache funktioniert bei mir offenbar nicht so richtig:
Architektur-Detox. 😄
Denn egal wo ich bin, irgendwann fange ich an zu überlegen:
Was könnte man hier noch optimieren?
Wie würde das mit anderen Materialien wirken?
Was könnte aus diesem Raum werden?

Berufskrankheit? Vermutlich.
Aber genau das mag ich an Architektur:
Potenzial zu sehen, wo andere einfach Urlaub machen.

Jetzt bin ich jedenfalls wieder da – mit ziemlich vollem Ideen-Akku.

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Selbst und ständig.

September 2026

Wir waren die letzten Tage im Playmobil-Park.
Andere Eltern fahren dorthin, damit die Kinder spielen und man selbst vielleicht mal kurz… nichts tut.
Ich? Stand natürlich auf der Baustelle. 😂
Haus bauen. Pflaster legen. Steine schleppen.
Ich finde die Spielplatz Baustelle großartig.
Denn während Kinder sonst mit Begeisterung Polizist, Feuerwehrfrau oder Müllmann spielen, können sie hier endlich mal ausprobieren, wie es ist, ein Haus zu bauen. Warum gab es das eigentlich nicht, als ich klein war?

Meine Kinder feiern es jedenfalls. Die Liebe zum Bauen und Basteln scheint erfolgreich weitervererbt zu sein.
Vielleicht werden Sie Architektin oder Handwerkerin. Talent wäre vorhanden.

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Feuer und Flamme für unser Haus.

September 2026

Wir nehmen das offenbar etwas zu wörtlich.
An unserer Fassade hatten wir jedenfalls einen ziemlich hartnäckigen Rußfleck. Die brennenden Mülltonnen waren schuld.

Die komplette Fassade neu zu streichen wäre aufwendig, teuer und, seien wir ehrlich, ein bisschen langweilig gewesen.

Also bekam der Rußfleck einen großen Auftritt: ein Falke thront nun über unseren Mülltonnen und passt hoffentlich besser auf sie auf als wir.

Vielleicht kommt noch das futur.arc Logo dazu. Dann mache ich neben Analyse, Umbau und Sanierung künftig eben auch in Fassadenkunst. Man muss sein Leistungsportfolio schließlich regelmäßig erweitern.

Bestand neu gedacht.

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Wir haben am Wochenende ordentlich geschlämmt. 😄

August 2026

Nein, nicht geschlemmt...Geschlämmt.
Genauer gesagt: die Wände unseres alten Erdkellers mit Kalkschlämme gestrichen.

Mein Architekturstudium war mein absoluter Traum und ich habe es wirklich geliebt. Trotzdem muss man rückblickend sagen: Vieles daran war ein ziemlich gepflegtes Mal- und Basteldiplom. 😉

Was Architektur in der Realität bedeutet, habe ich erst später gelernt: im Berufsleben, auf Baustellen und ganz besonders beim Umbau unseres eigenen alten Hauses.
Als wir damit angefangen haben, haben wir sehr viel selbst gemacht. Nicht aus einem romantischen „Wir bauen uns unser Traumhaus“ Gedanken heraus, sondern ganz pragmatisch: Es war schlicht günstiger.
Also wurde abgebrochen, geschliffen, verputzt, gestrichen, ausprobiert und dabei auch der ein oder andere Fehler gemacht.

Heute bin ich ziemlich froh darüber.
Denn ich habe dabei unglaublich viel gelernt: über Materialien, über Details. Darüber, was auf dem Papier wunderbar funktioniert und auf der Baustelle plötzlich gar nicht mehr so wunderbar. Und auch darüber, wie viel Zeit und Können in vermeintlich „einfachen“ Arbeiten steckt.
Zwischen einer schönen Detailzeichnung und einer Wand, die seit über 100 Jahren macht, was sie will, liegt eben manchmal eine erstaunlich große Lücke.

Deshalb gehört für mich auch heute noch dazu, ab und zu selbst Hand anzulegen, weil man dadurch vieles besser versteht.
Und danach kann man dem Handwerker mit deutlich mehr Überzeugung sagen:
„Nee … das muss doch besser, schneller und günstiger gehen.“

Ob mich das zu einer angenehmeren Bauherrin gemacht hat, unwahrscheinlich. Zu einer besseren Architektin aber ganz bestimmt.

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Wir wollten eigentlich „nur mal eben“ den alten Erdkeller herrichten.

September 2026

Also habe ich mich in das Thema eingearbeitet. Und wie das bei „nur mal eben“ so ist, war es am Ende auch wirklich nur minimal aufwendig.
Schotter einbringen, ausgleichen, verdichten, Pflaster verlegen, Wände ausbessern, Kalkschlämme auftragen … und dabei ungefähr 37 neue Dinge über historische Keller lernen.

Immerhin haben wir das Thema Nachhaltigkeit ziemlich wörtlich genommen:
Die neue Innentür war früher Teil des Spielhauses unserer Kinder. Die Betonsteine auf dem Boden lagen bisher in unserem Hof.
Dort sollen künftig wieder mehr Rasen und eine schöne Terrasse entstehen.

Aus einem etwas düsteren Erdkeller ist so ein richtig guter Abstellraum geworden. Nicht perfekt neu, sondern passend zum Bestand und genau deshalb mögen wir ihn.

Eigentlich wären wir damit jetzt fertig. Allerdings schaut die Waschküche seitdem ein bisschen beleidigt aus der Ecke. Offenbar möchte sie als Nächstes ran.

Bestand neu gedacht. Baustellen vermehren sich anscheinend doch von selbst.

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Ein Haus muss nicht aussehen wie 2026, nur weil es 2026 saniert wurde.

Oktober 2026

Als wir diesen Flur renoviert haben, haben wir erst einmal geschaut, was eigentlich wirklich weg muss. Die Antwort war: erstaunlich wenig.


Also wurde erhalten, was noch gut ist: Die Treppe wurde geschliffen und gestrichen, die Holzstufen blieben. Auch Decke und Fenster sind noch die alten und haben mit etwas Farbe ein zweites Leben bekommen. Dazu neue Beleuchtung und eine Garderobe und plötzlich sieht derselbe Flur ziemlich anders aus.

Genau das mag ich am Bauen im Bestand: Nicht alles Alte muss weg, damit etwas Neues entstehen kann.
Die Treppe jedenfalls trägt weiterhin zuverlässig und ziemlich ansehnlich knarzend nach oben. Ein bisschen Alter darf man einem alten Haus schließlich auch anhören.

Bestand neu gedacht.

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Neu ist das Logo. Die Erfahrung dahinter nicht.

Oktober 2026

​Ein kleiner Meilenstein für mein eigenes Büro.

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Nach vielen Jahren Berufserfahrung steht jetzt mein eigener Name dahinter. Meine Ideen, meine Arbeit.

​

Diesmal ging es um eine Wohnung und die Frage: Welches Potential steckt hier eigentlich noch drin?

Meine Antwort: vier Grundrissvarianten. Denn die erste Idee ist nicht automatisch die Beste. Manchmal lohnt es sich, Küche, Wohnen und die eigenen Vorstellungen einmal gedanklich umzuräumen.

​

Aus den vier Varianten hat sich ein Favorit herauskristallisiert. Genau das mag ich an dieser Arbeit: Möglichkeiten sichtbar machen, gemeinsam abwägen und erleben, wie aus „Was wäre, wenn …?“ ein „Ja, so können wir es uns vorstellen!“ wird.

​

Für mich ein besonderer Abschluss. Weil jetzt futur.arc draufsteht. Und ziemlich viel von mir drinsteckt.

​

Bestand neu gedacht.

Papierflieger

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